Auskunft und News für Nutzer und Freunde der Tool Bar für Second Life®, Web 2.0, Web3D... English

Posts für Suchanfrage google werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 10. Februar 2010

Google Buzz macht Google Mail zum sozialen Netzwerk

"Der Suchsmaschinenanbieter Google hat am Dienstag wie erwartet neue Kommunikationsdienste für Google Mail vorgestellt. Buzz ist ein in den Maildienst integrierter Twitter-Klon, in den sich Inhalte aus anderen Google-Diensten wie Picasa und YouTube problemlos einbinden lassen sollen. (...)
Buzz soll zudem im Gesumme der Masse die für den Nutzer interessante Inhalte finden und vorschlagen. Darüber hinaus kann Buzz die Ortungsdaten aus GPS-Smartphones nutzen. (...)
Auch wird das neue Nachrichtentool in die Ortsbeschreibungen von Mobile Maps integriert.

Buzz soll im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer von Google Mail freigeschaltet und darüber hinaus noch weiterentwickelt werden. Während das Konkurrenzangebot zu populären Kommunikationsdiensten wie Twitter und Facebook erwartet wurde, dürfte Google einige Beobachter mit der Ankündigung überrascht haben, Buzz in naher Zukunft auch als Dienst für Geschäftskunden anbieten zu wollen."

via heise.de

techcrunch.com schreibt dazu: If Google Wave Is The Future, Google Buzz Is The Present


Keine Einrichtung erforderlich

Werden Sie automatisch Mitleser bei den Nutzern, mit denen Sie am häufigsten chatten oder die meisten E-Mails in Google Mail austauschen.

Verbinden Sie die Websites, die Sie bereits nutzen.

Importieren Sie Ihren Content aus Twitter, Picasa, Flickr und Google Reader.

Nur die interessanten Themen

Google Buzz schlägt Posts vor, die Sie interessieren könnten, und sortiert die Beiträge aus, die Sie wahrscheinlich nicht lesen möchten.

via Google

Um nur "interessante Themen" vorschlagen zu können, wird Google wohl noch genauer das Surfverhalten, die Kontakte und Standorte analysieren als bisher. Google muss dazu wissen wer, wann, wo, mit wem und wonach sucht ...
Google Buzz für Handys

Freitag, 5. September 2008

Google Chrome versagt auf ganzer Linie

"Google Chrome ist ein Browser, der von Google Inc. entwickelt wird. Er baut auf der Rendering-Engine WebKit auf, die ihrerseits aus dem KDE-Projekt Konqueror hervorging und auch in Apples Browser Safari zum Einsatz kommt. Die Open-Source-Basis von Google Chrome steht unter der BSD-Lizenz und wird unter dem Begriff Chromium entwickelt."

So äußert sich das Wiki zu Googles neuem Browser.
Nach dem Launch, der weltweit Aufsehen erregte, testete ich Chrome Beta auf Herz und Nieren. Die Resultate sind ernüchternd bis schockierend:

Die Installation erfolgt unsinniger Weise nicht direkt über die heruntergeladene ChromeSetup.exe, sondern online. Die ausführbare Datei liefert lediglich den Installer. Wer den Nutzungsbedingungen und den bedenklichen Datenschutzrichtlinien zustimmt kann mit der Installation beginnen.

Schon schnell stellt man fest, dass die chaotische Lesezeichenverwaltung nur funktioniert, weil das Adresseingabefeld gleichzeitig für URLs, Lesezeichen- und Suchvorschläge fungiert. Ein eigenes Suchfeld existiert nicht mehr. AddOns und ToolBars lassen sich nicht installieren, selbst die Google-ToolBar nicht. Gleiches gilt für die ToolBar für Second Life. Eine Anpassung an eigene Bedürfnisse ist kaum möglich. Keine Browsererweiterungen, keine Skins und keine Anpassung für individuelle Sicherheitseinstellungen. Die Cookie-Verwaltung ist rudimentär. Die Incognito-Funktion soll zwar vor Datensammlern Schutz bieten, nimmt Google selbst aber von dieser Funktion aus.

Die viel gepriesene Geschwindigkeit von Chrome kann ich nicht bestätigen. Der Firefox 3 war besser, auch auf Seiten von YouTube. Zumal die Replay-Funktion mit Chrome nicht funktionierte. Um einen Überblick über die Speicherauslastung des Browsers zu erhalten drückt man die Tasten Shift+Esc. Tippt man in die Adresszeile about:memory erhält man hierzu auch Infos über andere geöffnete Browser.

Befindet man sich auf einer Website wie dieser, auf der eine Suchmaschine zur Suchmaschinenerweiterung des Browsers angeboten wird, so lässt sie sich zwar hinzufügen, einen Hinweis darauf erhält man allerdings nicht.

Back to the '90s könnte man meinen, wenn man versucht einen Newsfeed von einer Website zu abonnieren. Diese Möglichkeit gibt es schlicht und ergreifend einfach nicht!

Fazit: Es gibt nichts was Google Chrome bietet, was Firefox3 nicht besser kann. Der Browser wirkt wie eine schlechte Mischung aus Firefox und Safari und scheint Google lediglich dazu zu nutzen personalisierte Werbung einzublenden, basierend auf den Surf- und Suchprofilen der lernfähigen Adresszeile. Wer keine Anwendungsverknüpfung via Google Gears braucht kann auf ihn verzichten.
Der Launch erscheint verfrüht, als wolle man nicht wie zu Firefox 3 den Termin verpassen und vor der Final des Internet Explorer 8 präsent sein, zu dem er jedoch nicht in Konkurrenz treten kann.

Zitatquelle: Artikel Google Chrome. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. September 2008, 09:28 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Google_Chrome&oldid=50344236 (Abgerufen: 4. September 2008, 11:09 UTC)

Promo-Video von Google:

Donnerstag, 11. Juni 2009

Kollaboration mit Google Wave

"Google hat auf der Google I/O Konferenz einen neuen Google Service angekündigt: Google Wave.

Google Wave soll einen frischen Wind in die Online Kommunikation bringen. Auch die Zusammenarbeit soll Google Wave verbessern. Einige Entwickler dürfen den Service vor der Veröffentlichung testen und so an der Weiterentwicklung mithelfen. Google kündigt zudem an, dass der Code von Google Wave in den kommenden Monaten als Open Source veröffentlicht werden soll.

Mit Google Wave will Google folgende Frage lösen: Wie würde eine einzelne, zentrale Kommunikationsplattform aussehen, die ganz neu unter dem Aspekt einer effektiveren Kommunikation im Internet aufgebaut wird? Wave bietet mehreren Nutzer gleichzeitig die Möglichkeit sich in Echtzeit zu unterhalten und Fotos, Videos, Karten, Dokumente und andere Daten auszutauschen. Das alles findet an einem gemeinsamen Punkt statt: Der Wave."



Auch ein Twitter-Client soll als Extension vorhanden sein...



Quelle: googlewatchblog.de

Mehr Infos>>

Dienstag, 7. April 2009

Google & Interessenbezogene Werbung

Google liefert durch seine Adsense-Anzeigen - die auch auf dieser Seite erscheinen und ebenfalls auf Webseiten, die mittels der Werkzeugleiste für SL zu erreichen sind - interessenbezogene Werbung aus. Dies bedeutet lt. Google, dass

wenn Sie Google aufrufen, senden wir ein oder mehrere Cookies an Ihren Computer oder ein anderes Gerät. Ein Cookie ist eine kleine Datei, die eine bestimmte Zeichenfolge enthält und Ihren Browser eindeutig identifiziert. Mithilfe von Cookies verbessern wir die Qualität unserer Services, indem Nutzereinstellungen gespeichert, Suchergebnisse und Anzeigenauswahl verbessert und Nutzertrends aufgezeichnet werden, beispielsweise die Art und Weise, wie Personen suchen. Außerdem verwendet Google Cookies in seinen Werbeprogrammen, um Inserenten und Publisher dabei zu unterstützen, Anzeigen im gesamten Web zu schalten und zu verwalten. Möglicherweise setzen wir ein oder mehrere Cookies in Ihren Browser, sobald Sie eine Website aufrufen und eine Anzeige ansehen oder anklicken, die von den Werbeprogrammen von Google unterstützt wird.

Wenn Sie auf Google-Services zugreifen, zeichnen unsere Server automatisch Informationen auf, die Ihr Browser beim Besuch einer Website sendet. Diese Serverprotokolle können folgende Informationen enthalten: Ihre Webanfrage, Ihre IP-Adresse, den Browsertyp, die Sprache des Browsers, Datum und Zeitpunkt Ihrer Anfrage sowie ein oder mehrere Cookies, die Ihren Browser eindeutig identifizieren.


Für Werbung wird nun zusätzlich das DoubleClick DART-Cookie verwendet. Die Anzeigenvorgaben können Sie dabei selbst anpassen oder via cookie deaktivieren.

Die Neuerungen bei Google führen auf unseren Websites zu keinen Änderungen der Nutzungsbedingungen, da Informationen über Besuche von unseren Websites nicht zum Erstellen von Interessenskategorien bei Google verwendet werden dürfen.

Wer die interessenbezogene Werbung ebenso auf anderen Websites dauerhaft unterbinden möchte (auch nach Löschung aller Cookies) kann dies mittels eines PlugIns erreichen.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Google Zeitgeist: windows7, youtube, schweinegrippe, lady gaga, megan fox, ipod touch

Wie jedes Jahr verrät Google auch diesmal, was die Menschen 2009 interessierte.

Google Zeitgeist zum Jahresende 2009 Deutschland

"Soziale Netzwerke sind 2009 weiter auf dem Vormarsch und erfreuen sich bei deutschen Google Nutzern großer Beliebtheit. Das spiegelt die Auswertung der populärsten und schnellst wachsenden Suchbegriffe des Jahres wieder. Doch auch die Schweinegrippe, der Tod von Michael Jackson oder die Abwrackprämie hat die Google Nutzer in Deutschland in diesem Jahr besonders interessiert. (...)"

Quelle: Google (weiterlesen)

Freitag, 23. Januar 2009

Google-Handy: T-Mobile G1

"Ab dem 2. Februar soll das Telefon auch in Deutschland zu bekommen sein. T-Mobile bietet das G1 zusammen mit einem Zwei-Jahres-Vertrag an. (...) Jeder G1-Anwender muss Google-Kunde sein, um die Funktionen seines Handys zu nutzen. Bevor man das Gerät überhaupt in Betrieb nehmen kann, muss man ihm Google-Kontodaten übergeben oder ein neues Google-Konto einrichten. (...) Diese Art der Online-Synchronisation hat natürlich Vorteile. Alle Geräte, die ihre Daten mit den Google-Servern synchronisieren, sind stets auf demselben Stand."

Quelle: spiegel.de

Das Google-Handy läuft mit dem Android -System.



www.kaspersky.de

Freitag, 8. Januar 2010

Google Strom?

"Der Konzern plant, in den USA Strom zu kaufen und zu verkaufen. Dazu habe Google bei der US-Behörde FERC (Federal Energy Regulatory Commission) eine Zulassung als Energiehändler beantragt, bestätigte das Unternehmen am Freitag. Um das Vorhaben voranzutreiben, hatte der Konzern im vergangenen Jahr die Tochter Google Energy gegründet.

Falls die Lizenz gewährt wird - Privatkunden werden keinen Strom bei Google kaufen können. Denn das Unternehmen will die Energie für den Eigenbedarf nutzen. Intention sei, mehr erneuerbare Energie zu nutzen und diese zu günstigeren Bedingungen als bisher einzukaufen, teilte das Unternehmen in einer Stellungnahme mit. Als Inhaber einer Lizenz könnte sich Google direkt am Strommarkt eindecken und wäre unabhängiger von Versorgern. Mit dem Öko-Strom würden beispielsweise die konzerneigenen Rechenzentren versorgt."

Das wäre doch auch was für die Server-Farmen von Linden Lab ...

via boerse-online.de


Mittwoch, 22. April 2009

Googles O3D

Das Web 3D entwickelt sich weiter:

"O3D is an open-source web API for creating rich, interactive 3D applications in the browser. This API is shared at an early stage as part of a conversation with the broader developer community about establishing an open web standard for 3D graphics."
(Google)

"Das Plugin hat Google für Windows, Linux und Mac veröffentlicht. Google möchte die Entwicklung aber nicht alleine vorantreiben. Google möchte an der Khronos Group teilnehmen und gemeinsam einen Standard für 3D im Internet entwickeln."
(GWB)

Donnerstag, 19. Februar 2009

Google Latitude

"Google Latitude auf Ihrem Handy
Sehen Sie nach, wo Ihre Freunde sind und was sie gerade machen, und teilen Sie ihnen Ihren Standort mit." (Google)

"Google stellt sich die perfekte Anwendung so vor: Man sieht jederzeit auf dem Stadtplan alle seine Freunde, weil natürlich alle zugestimmt haben, dass sie sich rund um die Uhr orten lassen. Dann hat der Suchende etwa Lust auf einen Kaffee, schaut, wer in der Nähe ist und ruft, smst oder mailt diesen an." (FAZ)

Wirklich interessant wird die Anwendung in einer Mirror-World, um Latitude-Nutzer, verkörpert durch einen Avatar, zu orten und mit ihnen zu interagieren.
Wer braucht schon einen RFID-Chip...

Mittwoch, 9. Juni 2010

Second Life Partnerprogramm via Google-Partnernetzwerk

Das Second Life Affiliate Program kann nun auch über das Google Affiliate Network beworben werden:

"Mit dem Second Life Partner-Programm werden Sie auf einfache Art und Weise dafür belohnt, dass Sie Ihre Webseite mit unserer verbinden. Wenn Sie ein Second Life Banner mit einem Link auf Ihrer Webseite platzieren, können Sie Geld verdienen. Wenn ein Besucher auf den Second Life Link auf Ihrer Webseite klickt und anschließend Premium-Mitglied bei Second Life wird, erhalten Sie 5 US$ Kommission. (Hinweis: Die ist eine einmalige Bezahlung und gilt nur für erstmalige Premium-Mitglieder.)"

Wählen Sie ein Partnernetzwerk aus dem Second Life Partner-Programm aus:

Linkshare Partnernetzwerk
Google Partnernetzwerk


Hinweis: Das Google-Partnernetzwerk bietet AdSense Bezahlungen an. Das Linkshare-Partnernetzwerk bezahlt nur in US$.

Kostenloser Avatar

Quelle: Secondlife.com

Donnerstag, 2. Juli 2009

O3D - Browserspiele

"Google hat sein 3D-Browser-Plug-in O3D überarbeitet. Es unterstützt nun auch Softwarerendering und eine Vollbildansicht. Das Spiel Infinite Journey demonstriert, was mit O3D im Browser möglich ist.

Mit O3D hat Google im April 2009 ein eigenes API für beschleunigte 3D-Grafik im Browser zusammen mit einem passenden Plug-in vorgestellt. Dieses hat Google nun überarbeitet und mit neuen Funktionen versehen."

Quelle: golem.de




Mittwoch, 10. Dezember 2008

Google Friend Connect

Ein recht neuer Service ist Google Friend Connect. Mit einer ID von Yahoo, Google, AIM oder OpenID lassen sich einfach Netzwerke verwalten.




Wer möchte, kann über das Fenster auf der linken Seite beitreten :)

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Google FriendConnect meets Twitter :)






Um der Google Community FriendConnect einfacher beitreten zu können, wurde nun die Anmeldung via Twitter Account hinzugefügt. Per OAuth lassen sich die Netzwerke sicher verknüpfen. Tweets sind damit auch direkt via FriendConnect möglich und auch Twitter-Freunde werden als solche angezeigt. Ein Google-Konto ist nicht nötig. Mitglieder, welche über Twitter beigetreten sind, werden durch das kleine blaue t gekennzeichnet.

Freitag, 31. Oktober 2008

Google launcht Adsense InGame

"Der Service-Provider Google hat bekannt gegeben, dass nun über das firmeneigene Werbenetzwerk AdSense auch InGame-Werbung möglich sei.

Damit erweitert das kalifornische Unternehmen seine Reichweite um mehrere Millionen potentielle Kunden und erschließt sich einen Zukunftsmarkt."

Quelle: virtual-world.info

Donnerstag, 20. November 2008

DAS ENDE VON LIVELY

Im offiziellen Google Blog gibt das Lively-Team bekannt, dass Lively zum Jahresende eingestellt wird! Nach nur wenigen Monaten zieht sich Google damit aus dem zukunftsträchtigen Geschäft mit Web 3D-Communitys zurück.

"(...) we've decided to shut Lively down at the end of the year. It has been a tough decision, but we want to ensure that we prioritize our resources and focus more on our core search, ads and apps business. Lively.com will be discontinued at the end of December (...)"

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Augmented Reality & Google Earth

"(...) Google Earth beispielsweise bietet zudem auch 3D-Objekte einiger Gebäude an und bindet Straßenansichten ein. Doch noch immer wirkt die Darstellung leblos.
Wissenschaftler vom Georgia Institute of Technology wollen das ändern, indem sie zusätzliche Videos einbinden. (...)
Das Besondere daran ist, dass die gezeigten Bilder live sind. (...)
Das System soll auf der Konferenz "International Symposium on Mixed and Augmented Reality" vorgestellt werden. Sie findet vom 18. bis 23. Oktober in Orlando (Florida) statt."

Quelle: Michael Diestelberg (winfuture)

Mittwoch, 15. Juli 2009

Sketchlife: Sketchup 2 Second Life

Eine kleine Revolution stellt Mrs Brandi in diesem Video vor:

Sketchlife! Hiermit lassen sich Objekte von Google Sketchup nach Second Life transferieren.

1 Linden Dollar/Prim (bzw. 2 Linden Dollar/Prim mit Textur) sind angemessen für den Upload.

Download Sketchlife

"West Australian Second Life resident Mrs Brandi ( EvgeniSergeev in his/her product details/YouTube publications) has developed Sketchlife to allow Second Life residents to create and upload builds/models using free, easy-to-learn Google SketchUp, a programme which is simple enough for it to be used regularly by primary school students in many New Zealand schools."

Quelle: slenz.wordpress.com

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Open Cobalt Metaverse Project: #Edusim

A new world on your SMARTBoard: Edusim 3D in your class. Powered by Croquet & Greenbus - empower your Smartboard Mimio or Promethean (Info).
* Powered by the Open Cobalt Metaverse Project * Build your own Cobalt - Edusim world with resources in the Google 3D Warehouse (KMZ or Collada .zip formats) * Build your own Cobalt - Edusim world & models with Google Sketchup (KMZ or Collada .zip formats) * Build your own Cobalt - Edusim world & models with CB Model Pro

via GreenbushTV by Rich White.
["I am an emerging technologies & immersive/collaborative education designer, developer, and researcher with the Greenbush Education Service Center. Edusim - 3D virtual worlds on the Interactive Whiteboard Mobile Immersive Learning Lab - Moodle in opensource 3D virtual worlds."]



Collaborative 3D Virtual Environments and Advanced Classroom Visualization - White Paper

Mittwoch, 9. Juli 2008

Die Zukunft ist jetzt: Google startet Lively!

"Die Öffnung der Server, auf denen die Welt installiert ist, steht bevor. Ist dies vollzogen, stehen die Chancen gut, dass SL in wenigen Jahren das klassische Web nicht nur ergänzt, sondern, als nächste Stufe der technischen Entwicklung, ersetzen wird.
(...)
Ob dies Second Life sein wird oder eine virtuelle Welt aus dem Hause Microsoft oder Google ist irrelevant, da die Welten untereinander langfristig vernetzt sein werden."


Es wird schneller gehen, als mancher denkt ...

[Zitat-Quelle:
1. Hilfe für Second Life®: Erfolgreich im Web 3D von Life Ra. Erschienen im BoD-Verlag, Norderstedt (Juni 2008).
ISBN 978-3-8370-6046-1]




EDIT: Auch wenn es schon behauptet wird, ist LIVELY noch KEINE Alternative zu Second Life, sondern nur ein virtueller Chatraum mit einigen Extras (wie etwa maquari), aber die Anfänge sind gemacht.

Montag, 13. Juli 2009

MirrorWorlds: Google vs. Microsoft

Dass die Zukunft des Internets schwerpunktmäßig dreidimensional sein wird, bestreitet niemand, der sich damit auskennt, noch ernsthaft. Allerdings wird das Web 3D das zweidimensionale Web genauso wenig, wie das Fernsehen das Buch vollständig ersetzen.

Bei den 3D-Welten muss zwischen Kreativ-Welten, die sich selbst erschaffen (wie Second Life) und MirrorWorlds (Spiegel-Welten), welche die Realität abbilden und erweitern (Augmented Reality) unterschieden werden. Für MirrorWorlds ist neben entsprechendem Kartenmaterial auch Software nötig, um 3D-Modelle zu erstellen und diese in den Spiegel-Welten zu platzieren.

Bisher hatte Google mit seinen Entwicklungen und Übernahmen in diesem Bereich die Nase vorn, doch Microsoft hat kräftig nachgelegt. In der geplanten Werbekampagne für Bing wird sicherlich auch Bing Maps (ehemals Microsoft Virtual Earth) eine zentrale Rolle spielen.

Die Videos hinter folgenden Links zeigen anschaulich, was derzeit möglich ist:
3DVIA | Bing Maps | TrueSpace | Virtual Earth | Photosynth