Linden Lab hat sich für 2010 einiges vorgenommen!
Insbesondere die Vernetzung der Residents soll gefördert werden, was bisher weder via Second Life noch mit SLim möglich ist. Die Selbstdarstellung in SL ist auf ein Profil mit Verlinkungsmöglichkeit einer Webadresse beschränkt. Eine Einbindung von sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, MySpace ...), Feeds (Blogs, Friendfeed, Ning ...) und Kommunikationsmöglichkeiten von Drittanbietern (ICQ, Skype ...) ist nicht vorgesehen.
Dabei wäre dies über SLim problemlos zu bewerkstelligen. Multi-Messenger-Systeme machen es vor.
Linden Lab will einen anderen Weg bestreiten und hat dafür die Plattform Avatars United übernommen. AU soll Second Lifer miteinander verbinden und Entwicklern über eine API-Schnittstelle die Erstellung von Widgets ermöglichen. Die Interaktionsmöglichkeiten sind bislang rudimentär (ähnlich einem Ning-Netzwerk) und in einem früheren Test meinerseits habe ich AU weniger Chancen eingeräumt als Koinup. Dies sollte sich mit der Übernahme durch LL nun ändern.
In jedem Fall ist dies ein Schritt in die richtige Richtung, um SLern eine forenunabhängige Möglichkeit des Austauschens zu geben. Ob Plattformen wie SLProfiles dadurch in Bedrängnis geraten, hängt von den künftigen Integrations-Features für Second Life ab. Allein eine Auslagerung des Networks bringt kaum Vorteile. Avatars United darf keine Einbahnstraße bleiben!
Das Profil von Life Ra lässt sich schon auf AU finden und auch eine Gruppe, in der sich alle an deutschsprachigen SL-News Interessierten austauschen können.
Sonntag, 31. Januar 2010
Die (3D-) Welt ist nicht genug: Second Life goes Web 2.0
Second Life Kirche auf Facebook und Twitter
Im Weblog zum Projekt "Kirche in virtuellen Welten" wird verkündet, dass man nun auch auf Facebook und Twitter den Kontakt zu den Schäflein sucht. Die Vernetzung allein über Second Life scheint nicht zu reichen ...
Wir freuen uns über neue "Fans"!
Auch die bisherigen Beiträge aus diesem Blog sind dort unter "Notizen" zu finden.
(Anastasis Villiers)
Montag, 25. Januar 2010
klicksafe.de versagt bei Second Life :(
klicksafe.de wird betrieben von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. "Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen."
Eine unterstützenswerte Initiative! Doch wie soll klicksafe eine kompetente Nutzung vermitteln, wenn es eben an derselben mangelt? Zu SL heißt es u.a.:
Durch die Tatsache, dass sich Gegenstände und virtuelle Währung im Tausch gegen echte Euros oder Dollars erwerben lassen und dadurch reale Kosten verursacht werden, besteht gerade bei jugendlichen Nutzern unter Umständen die Gefahr einer Verschuldung.Seit 2006 habe ich niemanden in SL kennengelernt, der sich aufgrund der virtuellen Welt verschuldet hätte und seit Zindra ist eine derartige Argumentation zur Jugendgefährdung unangebracht.
Second Life nimmt bei der Registrierung eines neuen Nutzers keine Altersüberprüfung vor. Diese Tatsache ist besonders in Hinblick auf junge Nutzergruppen problematisch. Ein großer Teil der begehbaren Regionen von Second Life sind mit Angeboten erotischer oder pornografischer Art versehen.
Samstag, 23. Januar 2010
#Steampunk in #SecondLife
New Babbage is a hotbed of Steampunk in Second Life - airships, clockwork devices, submersibles, and other amazing technology!
Freitag, 22. Januar 2010
Second Life 2.0 Viewer
Second Life News
Um ein Mashup diverser SL News - Quellen, handelt es sich bei den Tweets von @Secondinfo. Diese werden nun täglich zusammengefasst und im Secondinfo-Blog gepostet. Über das Archiv können auch ältere Nachrichten recherchiert werden.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Welcome to Twitter News
Welcome to Twitter News.
This blog shows you all the Twitter News (#twews) powered by TWOOLBAR - your twitter toolbar!
Automatically shipped via Google News, Twitterfeed and LoudTwitter.
BE UP TO DATE!
Dienstag, 19. Januar 2010
#SL Economy: +65% -> US$ 567 million | New Chief Financial Officer
Financial
- User-to-User transactions in 2009 totaled US$567 million in 2009, growth of 65% over 2008.
- The total amount of virtual currency in circulation reached L$6.95 billion, growth of 23% over December 2008
- The US Dollar value of L$ in circulation totaled US$26.5 million in December 2009
- Sales of User Generated virtual items on Xstreet SL, reached L$1.6 billion or US$6.1 million, growth of 74% over 2008
- The total US dollar value of all Linden dollars traded on the LindeX™ currency exchange in 2009 reached US$115 million in value, 7% growth over 2008
- The total US dollar value of all Linden dollars traded on the Xstreet SL™ currency exchange in 2009 reached US$1.5 million in value, 169% growth over 2008
Usage
- Residents spent 481 million hours in Second Life in 2009, 21% growth over 2008
- User hours lost to downtime as a portion of total user hours were down 66%, to a best-ever low of 0.19% for the whole year
- Monthly Repeat Logins reached an all-time high of 769,000 in December 2009, 15% growth over December 2008
- Resident-owned regions reached 23,900 in December 2009, up 6% over December 2008
- Total Resident-owned land (including Mainland) reached 1.85 billion square meters in December 2009, up 7% over December 2008
While the overall Second Life economy grew in 2009, it's clear that some Resident businesses had strong sales, while other Resident businesses struggled. In 2009, success in Second Life, as in the real world, was not evenly distributed. As in the real world, economic survival is far from guaranteed. However, in 2009, many Residents had significant gross earnings. (...)
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Linden Lab Appoints Komin Chief Financial Officer
Bob Komin Joins Management Team to Steward the Company’s Financial Future
SAN FRANCISCO — January 19, 2010 — Linden Lab®, creator of the virtual world Second Life®, has appointed Bob Komin as Chief Financial Officer. In this role, Komin will be responsible for all financial matters and controls, human resources, legal and administrative functions globally, reporting to Linden Lab Chief Executive Officer Mark Kingdon.
In addition to managing the financial and administrative functions, Komin will have the opportunity to help Linden Lab realize the full potential of the Second Life economy, the largest user-generated virtual goods economy in the world. The Second Life economy had a banner year in 2009, totaling $567 million in user-to-user transactions, a 65 percent increase over 2008. Additionally, the sale of user-generated goods within the Second Life marketplace XstreetSL™ grew 74 percent over 2008.
"Bob has demonstrated his superb ability to manage companies at all stages of development through significant transitions and periods of growth," said Kingdon. "We are confident that Bob has the strategic know-how and experience to strengthen and guide the long-term financial goals of the company."
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Skandal um Momo?
Miefmupfel Willis aka Momo ist ein Avatar in Second Life und ein Blogger. Gebloggt wird hauptsächlich über virtuelle Mode. Bissig, frech und offen. Seit dem VWI-Interview mit Momo, schlagen die Wellen der SL-Blog/-Diskussionskultur jedoch höher als ohnehin schon. Warum? Weil Momo Bilder von Avataren veröffentlicht und diese zum Teil kritisch darstellt.
Na und? Die Diskussionen um diese Praktik zeigen letztlich nur, dass das virtuelle Alter Ego genauso verletzlich zu sein scheint, wie der Mensch dahinter. Gibt es eine bessere Dokumentation für die Immersion einer dreidimensionalen Welt?
BTW, die Teilnehmer der Diskussion sollten sich mal die Definitionen von Sarkasmus und Ironie anschauen:
Um Ironie zu erkennen – ob sarkastisch (also beißend spöttisch) oder nicht –, müssen verschiedene Teile des Gehirns zusammenarbeiten. Wenn jemand die soziale Situation nicht versteht (beispielsweise wegen einer Beschädigung der vorderen Gehirnlappen oder wegen fehlender Übung bzw. Intelligenz), kann er Ironie – und damit auch ironischen Sarkasmus – nicht als solche(n) identifizieren.[2]Und auch Godwin’s law ist hilfreich ;)
Autoren fällt es – nicht nur wegen Überschneidung mit/Abgrenzung von Sarkasmus – oft schwer, Ironie als solche zu kennzeichnen, so dass auch ein gesunder Leser sie nicht immer richtig einordnen kann. So führte ein laut Autor sarkastischer Diskussionsbeitrag in einem Internetforum zu einer Anklage gegen ihn – mangels ausdrücklicher Distanzierung von der Aussage durch Kennzeichnung als Ironie.[3]
Seite „Sarkasmus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Januar 2010, 12:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sarkasmus&oldid=69341865 (Abgerufen: 19. Januar 2010, 12:21 UTC)
